Keine Zeit? Dann bist du hier richtig.

Sagen wir mal, du hast erkannt, dass du müder oder gereizter bist also sonst üblich. Sagen wir, es gibt da eine Situation, egal, ob beruflich oder privat, die dich jedesmal zusammenzucken lässt, wenn du daran denkst. Es geht dir nicht gut, wenn du in dieser Situation bist und gleichzeitig siehst du keinen Weg, diese Situation zu verhindern oder zu verändern.

Sagen wir mal, du schläfst schlecht oder schlechter als sonst, kennst solche Phasen von früher, aber da sind sie immer vorbei gegangen. Du weißt schon, worauf ich hinaus will.

Geh spazieren, leg dich in die Hängematte oder auf die Couch. Kurz: Nimm dir Zeit für dich!

Und damit ist NICHT gemeint: Freunde treffen, Leistungssport, Muckebude und alles sonst, was den Puls beschleunigt und den Adrenalinspiegel erhöht.

Zeit für dich. Und Stille. Du musst erst mal lernen, dir selbst zuzuhören. Deine innere Stimme spricht leise, im Lärm des Alltags wirst du sie nicht wahrnehmen können. Hier ist ein passender Artikel dazu.

Entdecke dich selbst! Wer bist du und was ist dir wichtig?

Das klingt jetzt pathetischer, als ich es meine. Die Frage, die es zu beantworten gilt, lautet: Bin ich richtig im Leben, da, wo ich jetzt bin? Bin ich noch ich oder muss ich mich schon zu sehr verstellen, um reinzupassen?

Und vor allem: Würde mein Leben heute noch enden – was würde ich bereuen? Was hätte ich gerne noch anders gemacht?

Die Vorstellung, am Ende seines Lebens zu sein und nochmal zurückzusehen, lässt dich die Dinge klarer sehen. Am Besten, du schaust mal rein in den Blogartikel dazu.

Liebe die Veränderung!

Veränderung ist etwas wunderbares. Sie hält dich jung und flexibel. Sie gibt dir Chancen und wischt Altes, Verbrauchtes weg. Veränderung befreit und erfrischt und ja, manchmal ist sie auch ein wenig anstrengend. Fange mit kleinen Veränderungen an. Du lernst, sie wahrzunehmen und dich auf ihre Energie einzustellen. Wenn du mit dem richtigen Mindset in eine veränderte Situation gehst, wird aus dem Veränderungsschmerz die pure Freude. Du kannst alles verändern! Gewohnheiten, Glaubenssätze, den Job, den Partner/die Partnerin, den Wohnort, deine Ernährung. Und alles davon kann pure Freude oder großer Schmerz sein.

Es ist alles im Kopf. Du entscheidest. Wie du darüber denkst, so wirst du es erleben. Fang an, die Veränderung zu lieben!

Dazu empfehle ich dir diesen Artikel und diesen auch. Und den darfst du nicht vergessen!

Die Antworten auf deine Fragen - sie sind in dir!

Vielleicht stellst du dir ja Fragen wie „Was mach ich hier eigentlich?“ oder „Wer bin ich wirklich?“ oder „Was will ich?“ oder „Was hat das alles für einen Sinn?“ und ähnliches.

Die Antwort ist nicht „Blowin in the wind“ (Bob Dylan) oder „42“ (Per Anhalter durch die Galaxis), sondern individuell und NUR IN DIR zu finden. Das Problem dabei ist, dass du unter Umständen schon die negativen Gedankenkreisel am Laufen hast und du kaum noch mit neutralen Gedanken durchkommst. Meditieren ist aber gut und wichtig, denn du musst dich erst mal selbst so anschauen, wie du jetzt bist, das heißt inklusive aller deiner Triggerpunkte und Verletzungen, falscher Glaubenssätze und verinnerlichte Irrtümer. Dein Widersacher sitzt im Unterbewusstsein, dort hat er dein ganzes Leben lang gewartet, dass du ihm Glaubenssätze präsentierst, die er mit Erlebnissen und Emotionen verbunden als Blaupause für dein heutiges und zukünftiges Leben heranzieht.

Klingt wieder abgehoben, ist aber nur das Gesetz der Resonanz. Physik also. Und ein bißchen Psychologie (S.Freud, C.G.Jung, etc.). Und Hausverstand.

TIPP: Wenn die Gedankenpferde im Kopf im Herdenmodus durchgehen und dir jeden Ansatz für eine Richtungsänderung hin zu positiven Gedanken im nächsten Augenblick zerstampfen, ist es schwierig bis unmöglich zu meditieren. Stell dir vor, du sitzt am Rand eines kleinen, klaren Bergsees. Bei Windstille ist die Oberfläche ganz glatt und du kannst ohne Mühe bis auf den Grund sehen. Weht allerdings der Wind (oft auch nur der „Fahrtwind“ deiner Gedankenpferde), dann kräuselt sich die Oberfläche und das Bild vom Grund des Sees verschwindet wieder. Genau dabei kann dir Musik helfen. Kein Scherz. Warum, ist auch kurz erklärt: Weil unser Gehör direkt und ohne Umschweife mit dem Großhirn verbunden ist, die Reize nicht interpretiert sofort im Unterbewusstsein landen. Deshalb ist ja auch NLP so wirksam. Verwende nicht irgendeine Musik. Hör mal in die Klangwelten rein! Hier kommst du zum Newsletter (7 kostenlose Tracks) und hier zum Label Lichtpunkt Records!

Liebe dich selbst!

Was so einfach klingt, hat nichts mit Narzissmus zu tun (und das wiederum nichts mit Blumen). Da geht es nicht darum, die physische Erscheinung zu lieben, sondern dein Wesen. Bist du dir selbst treu? Tust du dir bewusst Gutes? Hast du Freude? Jeden Tag?

Aus dieser Selbstliebe ergibt sich alles. Eine für dich passende Ernährung, passende Lebensumstände, genug Sport, der richtige Partner/die richtige Partnerin, der perfekte Job, etc.. Selbstliebe verändert alles.

Der Punkt ist: Du musst sie leben. Will heißen: In die Tat umsetzen. Jeden Tag. Und das ist gar nicht so leicht, wie du denkst. Im Ernst, die meisten Menschen scheitern an der Selbstliebe, weil man es ihnen nicht beigebracht hat, sondern ihnen eingetrichtert hat, dass sie nichts Wert sind, dass sie fehlerhaft sind oder nicht schön genug. „Du bist nicht genug!“ – einer der verheerendsten Sätze, die du verinnerlichen kannst. Warum das so ist, kannst du hier nachlesen.

Du BIST genug! Das sagt dir die Selbstliebe. Wenn du da angekommen bist, dann schau hier wieder rein.

Oder wenn du den nächsten Schritt vergessen hast. Ich freu mich immer, wenn du wiederkommst!

TIPP: Ein Ausdruck von Selbstliebe ist auch, auf die Ernährung zu achten. Besonders dann, wenn du das Gefühl hast, im Kopf nicht mehr klar zu sein, solltest du an deiner Ernährung etwas ändern. Fleisch mal für ein paar Tage wegzulassen hat noch niemanden umgebracht. Ganz im Gegenteil: Der Darm hängt sehr direkt mit dem Gehirn zusammen (kein Wunder, sehen die ja sehr ähnlich aus und haben manchmal auch den gleichen Output ;-)).

Alles Liebe,

 

Wolfgang